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Thema: Neuer Stator - gleich wieder kaputt

  1.  
    #11
    hat etwas Ahnung Avatar von Norbert
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    Hallo,

    war das ein neuer Regler ?
    Da haste wohl nen richtigen Kupferwurm drin :(
    Der Regler kann auch durch Überlastung sterben, wenn zuviel Strom gezogen wird.. da hilft leider nur messen bis die Drähte glühen

    Gruss

    Norbert
     
     

  2.  
    #12
    Kurvenliebhaber
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    Ja das war der neue Regler.. hoffe ich kriege den ersetzt, hat zarte 177,- CHF gekostet.

    Es kommt die Frage auf ob die 65-70V bei 5000 UPM zuviel sind!

    Hast du da Werte?

    Desweiteren, könnte man so ein Teil hier kaufen, umkrimpen auf die passenden Stecker und verwenden?
    https://de.aliexpress.com/item/12v-M...4-1ff3a4104b6f
    Geändert von Mad Vector (22.05.2017 um 15:37 Uhr)
     
     

  3.  
    #13
    hat etwas Ahnung Avatar von Norbert
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    Hallo,

    habe nur Werte gefunden die sich darauf beziehen wenn man Kickt, da kommt dann wesentlich weniger raus.
    Steht im Werkstatthandbuch, da musste dann nahc Generator suchen.
    Wenn es klappt wie ich mir das denke, kann ich am Wochenende mal eine referenzmessung machen

    Gruss

    Norbert
     
     

  4.  
    #14
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    Grad mitm Meister telefoniert, bestellen nen neuen Gleichrichter geht nicht auf meine Kappe.
    Fahre dann morgen nachm Arbeiten MIT der Duke hin, und dann machen sie das.

    65-70V MUSS er aushalten heisst es.
     
     

  5.  
    #15
    hat etwas Ahnung Avatar von Norbert
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    Hallo,

    ja wenn der Motor läuft kommt natürlich mehr Spannung raus als wenn man kickt wie es in dem WHB beschrieben ist und 70Volt sind auch nicht wirklich grosse Spannungen für eine Lichtmaschine. Bin mal gespannt was da dann raus kommt.

    Gruss

    Norbert
     
     

  6.  
    #16
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    So, durfte heute in der KTM Werkstatt schrauben, zwischen den Mechanikern und dem Meister.
    Das Problem ist gefunden! Der Fairness halber darf ich aber sagen, das wäre auch wirklich die nächste Stelle gewesen wo ich gesucht hätte, nachdem der zweite nagelneue Gleichrichter "nicht funktionierte". Da konnte ja nur etwas in Richtung vom Folgenden im argen sein...

    Vor etwa 1.5 Jahren ist mir der Stecker, der mit dem Ausgangsstecker des Gleichrichters verbunden ist, korrodiert und abgebröselt.
    Dieses habe ich also damals neu verkrimpt, aber da ich das Kabel vom Kabelstrang her kommend verlängern musste, habe ich diese Verlängerung mit üblichen Verbinderkrimpen ausm Baumarkt zusammengekrimpt.

    Da diese Krimpen verzinkt sind, und man damit Kupferlitzen verbindet, hat das .... ja genau, Kontaktkorrosion zur Folge! Die Dinger sahen mal RICHTIG Sch... aus, obwohl ich penibel gearbeitet habe, alles mit Schrumpfschlauch und zusätzlich Isolierband sauber abisoliert habe.

    Also, die kaputte Leitung neu und anständig mit Lötzinn-Verbindern verlängert, Schrumpfschlauch drum, Stecker nochmal neu verkrimpt (Baumarktkabelschuhe haben keinen Widerhaken, dahingehend war das eh schon suboptimal), eingesteckt - BÄAAAMMM Ladestrom!!!

    Ihr glaubt mir gar nicht wie froh ich bin dass diese Odyssee endlich rum ist. Lehrgeld! TEUER Lehrgeld. Hätte nen funktionierenden Gleichrichter liegen, falls jemand bedarf hat, mage gutte Preisss! Ne spass, den behalt ich erst mal, man weiss ja nie.

    jetzt kann die Saison endlich auch für mich richtig starten!
     
     

  7.  
    #17
    hat etwas Ahnung Avatar von Norbert
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    Hallo,

    schön das ihr den Fehler noch gefundet habt!
    Aber da sieht man auch mal wieder, wenn Informationen fehlen, dann kann man auch nur begrenzt Hilfe geben.
    Ich weiss aber auch das man an solche Sachen teilweise gar nicht mehr denkt

    Gruss und viel Spass mit der Duke

    Norbert
     
     

  8.  
    #18
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    Danke dir Norbert

    Das Fehlerbild war damals halt anders, da lief sie einfach schlagartig gar nicht mehr, ging bei voller Fahrt aus. Und durch rum wackeln an den Kabeln WENN sie dann mal lief bin ich damals ja auf die Lösung gekommen. Mehr wackeln beim nächsten Elektrikproblem
    Irgendwie dacht ich nicht daran weil das Problem ja "nur" fehlende Ladespannung war.

    Und, der Gleichrichter liefert an seinem Ausgang auch fast nichts, wenn er nicht belastet wird. Sprich, am Stecker und bei gesundem Gleichrichter erwartet man z.B. >13 V zu sehen, siehst aber nur 0.7-0.8.
    Klar, man hätte auch dann zusammengesteckt den Stecker messen können, und dann wohl sowohl Gleichrichter als auch das was danach kommt in Verdacht zu nehmen. Hab ich aber nicht, wegen eben dem nicht vorhandenen Output vom Gleichrichter.

    Beim Stator ist es ja genau umgekehrt. Da misst man zusammengesteckt nur Mist, aber die drei Litzen ohne Stecker sind dann vernünftig auf Wechselspannung zu messen. Elektrik ......

    Jetzt kann's ja endlich uneingeschränkt losgehen! Freue mich drauf nun eine neues Setup im FCR 39 zu testen, und endlich die Lambdasonde einsatzbereit zu machen!

    Gruss Janis