Emotionen, wo sind sie geblieben ?

Norbert

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Früher wurde das Motorrad als das Fahrzeug des kleinen Mannes bezeichnet.
Wer kein Geld für ein Auto hatte, der kaufte sich ein Motorrad. So musste man nicht das Fahrrad nehmen oder den Bus, falls es sowas gab, sondern war auch mobil, wenn auch nicht so komfortabel wie mit einem Auto.
Wenn man überhaupt im Vergleich der Autos heute zu den Autos damals von Komfort sprechen kann.
Aber das Auto setzte sich immer mehr durch und wurde durch steigende Löhne auch für fast jeden erschwinglich und das Motorrad tart dabei immer weiter in den Hintergrund.
Das Motorrad wurde im laufe der Jahre von reinen Gebrauchsgegenstand zu einer Weltanschauung, man fuhr Motorrad um sich zu entspannen und Freude am Fahren zu haben ob die Umwelt ganz anders wahrzunehmen als im Auto.
Doch die Motorradfahrer begannen sich zu spalten, es gab die, die das Motorradfahrern als Weltanschauung sahen und die Biker, die auf den neusten Motorrädern und neusten Klamotten der Meinung waren sie sind die Outlaws, die versuchen aus dem Altag auszubrechen aber doch ihren Besitzstand zu wahren.
Harley hat das recht schnell erkannt und daraus ein großes Geschäft mit ihrer OwnerGroup gemacht.
Die Entwicklung der Motorräder ging immer weiter, was auch gut ist!
Es sind Standfeste Bremsen gekommen, Rahmen die auch die Leistung der Motoren sicher verarbeiten können, tolle Fahrwerke die mannigfach einstellbar sind, wo aber noch nie einer dran rum geschraubt hat. Aber haben ist besser als brauchen.
Mittlerweile muss auch jeder dieser Biker auf die Rennstrecke, während wir in den Anfangszeiten der Renntrainings alte Motorräder nahmen die wir bezahlen konnten und nach Rundenzeiten gierten, kommen heute die Biker mit ihren Reisedampfern und fühlen sich wie Rossie, wenn sie das Motorrad fehlerfrei um den Kurs bekommen haben.
Ihre Zeiten die sie fahren können von einem Racer fast mit einem Fahrrad erreicht werden, aber sie sind cool... sie sind anders und in ihrem spiessigen Freundeskreis sind sie die Outlaws denn sie trauen sich auf der Rennstrecke zu fahren.
Aber genau die Menschen sind es die von der Industrie angesprochen werden sollen, weswegen die Emotionen des Motorradfahrens immer mehr auf der Strecke bleiben.
Entwicklungen wie die Einspritzanlage im Motorrad oder auch ABS haben wirklich einen Sinnvollen nutzen!
Egal für wen, denn durch die Einspritzanlagen tun wir auch der Umwelt etwas gutes und kein Motorradfahrer kann sich davon freisprechen bei einer Schreckbremsung wirklich das Vorderrad zu überbremsen und nicht auf der Nase zu liegen.
Auch das Kurven ABS hat seine Vorteile ob ich es haben will ist etwas anderes, aber die meisten Biker fahren weniger als 5000km im Jahr, haben noch nie ein Sicherheitstraining mit gemacht und alles was der Sicherheit nutzt um gefährliche Unfälle zu vermeiden finde ich erstmal gut.
Doch was soll es nun TFT Display auf das Motorrad zu nageln ? Eine Kopplung mit dem Handy und MP3 Player zu ermöglichen ?
Eine emotionslose Drehzahlanzeige auf einem flachen Bildschirm darzustellen ?
Es dient dazu die Produtionskosten zu senken, aber sein wird doch mal ehrlich.
2 Schöne Rundinstrumente, wo die Nadeln sich bewegen, wo wir sehen wie der Kilometerzähler sich dreht und so wie das Rad immer mehr anzeigt, ist es nicht auch das was es ausmacht ein Motorrad zu fahren ?
1994 als die Duke 1 raus kam, da stand im Drehzahlmesser noch "Beats per Minutes", das war es was der Einzylinder produzierte.
Selbst der Zeiger für die Geschwindigkeit zuckte schon im Stand wenn der Motor lief, so das er uns zeigte, nun mach schon, wir wollen los!
Das Vorderrad gen Himmel wollte die Duke aus der Garage !

Wer soll bei diesen heute zu kaufenden Motorrädern noch Emotionen aufbauen können ?
Wo sollen sie herkommen, wenn man im Motorrad sitzt und alle annehmlichkeiten hat als wenn man im Auto sitzt.
Beheizte Griffe, beheizte Sitzbänke, Tempomat, Doppelkupplungsgetriebe, Navis über die Lenkerschaltereinheit zu bedienen, selbstrückstellender Blinker, adaptives Bremslicht, elektrisch verstellbare Scheibe...
Wo bleibt da noch der Spass für den Motorradfahrer der sich nicht als Biker bezeichnet.
Zum Glück gibt es aber noch alte Motorräder zu kaufen und zum Glück stehen 2 dieser alten in meiner Garage, eine Duke 1 ohne Elektrionik, einfach nur mit viel Hubraum und Leistung und einer Bremse die ihres gleichen sucht und einem Klang den man nie vergisst.
Und eine 950er KTM Adventure, die pures Motorradfahren verspricht
 

Emu

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Sehr schön geschrieben :c011:

Was ich ein wenig anders sehe sind Sicherheitstechniken.
Egal ob Bike oder Auto, man wird immer mehr unterstützt, im Notfall -> SUPER.
ABER - wieviele junge Menschen können weder Auto noch Motorrad fahren ohne diese Technik ?
Ausfallen darf diese nie !
Ein anderes Problem das ich damit habe ist, das diejenigen die sportlicher unterwegs sind dank dieser Fahrhilfen
immer mehr ans Limit kommen und wenn dieses überschritten ist fehlt jegliches Fahrkönnen (welches kein 5000km/Jahr Fahrer haben kann)
um die 2 oder 4 Räder auf der Straße zu halten.
Dann hebt man aber gleich mit Karacho ab denn bis dahin musste man ja nichts "tun"
 
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nun ja, die "Emotionen" sind schon immer kalkulierter Bestandteil der Marketingstrategie.
Motorräder werden ausschließlich über Emotionen verkauft, auch und gerade die alte Duke. Die aktuelle ist dagegen ja ein reines Vernunftsmotorrad...

Und wer will, kann auch Zeigerinstrumente bekommen... Ducati zB bringt nun eine Scrambler, die wie die alte selige XT500 ausschaut (Ist natürlich nicht wirklich fürs Gelände, nur für Show. Wenn Du die einmal auf die Seite legst, wirds teuer).

Heute ist es nur so, dass die Technik so weit entwickelt ist, dass selbst 200PS Monster bedenkenlos in der Fahrschule eingesetzt werden können und deswegen langweilig bzw. emotionslos fahren.
Und der allgemeine Sicherheitswahn spiegelt sich auch gerade in der Technik wieder.
Sinnvoll ist das alles (aus der "richtigen" Perspektive). Die Kunden und die Politik wollen das ja auch so.

Mit meinem alten, frisierten Rüttler rebelliere ich ein bischen dagegen (nur ein bischen, will ja nicht bei der Rennleitung über Gebühr auffallen).
Das ist noch Emotion pur, eine ware Hassliebe :irre:

Etwas neues würde für mich auch nicht mehr in Frage kommen, dank Euro4 müssen die Moppeds nun sogar seitliche Katzenaugen haben und das aufheulen lassen des Motors ist elektronisch kastriert :kotz
 
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andere KTM
kann mich auch noch gut an die Vorstellung der Duke1 (Vorserienbericht) erinnern ...
Bericht-Duke_1-2k.JPG

wüsste heutzutage nicht was ich neues kaufen sollte, schon die Optik ist mir zu wenig ansprechend (Transformer lassen grüßen ...)
Daher bleibt die LC4 im Stall, wenn sie auch nicht mehr so oft wie früher rausgeholt wird ;-)

Damit sie sich nicht alzu stark langweilt habe ich ihr etwas beiseite gestellt ...
20160604_165233.jpg

1x4-Takt = 2x2-Takt = passt ;-)
 

Norbert

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ooooh weh!
Ist ja noch schlimmer als die Selbstfahrenden Autos....

Gruss

Norbert
 
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Ich kram diesen Thread mal raus nachdem ich das erste Duke Prospekt wieder durch geblättert habe...:sneaky:🍻

Prospekt_94_1.jpg

Prospekt_94_2.jpg
 
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Dieses Prospekt hing damals über meinem Bett!!! Danke, hab ich fast vergessen. Vor allem der erste Satz... erste Güte der Marketingabteilung ;)
 
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Für mich greift der Spruch weiter, aber diesen für eine Marketingaktion zu nutzen ist schon sehr schlau.

Wenn man ihn etwas abwandelt passt er auch gut zum Thema Mensch führt Mensch: Ein Mensch ist gut, wenn er so sein ist, wie er gerne sein würde, wenn man ihn gefragt hätte.
Allgemein erinnert mich die ganze Aussage sehr starke an die japanische Lean-Philosophie (nicht das eingedeutschte Lean-Management).

Man merkt, zumindest in mir weckt das Emotionen.
 

Norbert

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Hallo,

letztes Jahr habe ich ja mehr die SMC bewegt als die Duke und auch wenn es sich rausgestellt hat das die SMC ein Fehlkauf war für mich, hatte sie schon Spass gemacht.
Jetzt ist die SMC gegangen und eine 790er @ R ist im Hause und ja sie macht Spass, aber sie ist mehr zum Reisen gedacht und im gewissen Rahmen im Dreck spielen.
Gestern hatte ich dann mal wieder die Duke unterm hintern.
Die erste "längere" Fahrt seit dem Anbau der SR-Racing.
Kurz fremdelten wir miteinander, aber dann kam es wieder hoch, das Gefühl warum die Duke so lange schon in meinem Leben ist.
Eine der wenigen Konstanten in meinem Leben.
Sie hat alles das was heute KTM Fahrer bemängeln, aber sie hat auch etwas was man heute nicht mehr kaufen kann, das geringe Gewicht.
Sie läuft auf dem Seitenständer bei Standgas fast davon, die vibriert, sie klapper, mit jeden Teil vom Körper das die Duke berührt kann man merken das sie lebt, das sie arbeitet, das sie was tut.
Die Vibrationen in den Fussrasten stören mich genauso wenig wie die Vibrationen im Lenker.
Die Traktionskontrolle ist die rechte Hand und sie ist immer noch so gut wie damals!
Sie ist einfach von KTM auf Spass programmiert!

Kein Motorrad in meinem Leben hat mir bisher soviel grinsen ins Gesicht gezaubert wie die Duke 1 oder Duke 2!

Gruss

Norbert
 
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Hey,

ich bin die Tage auch mal zwei andere Motorräder gefahren. Es ist immer noch die Neugier etwas anderes zu fahren, ich mag Motorräder mit klassischen Linien (Rundscheinwerfer, Tank, flaches Heck).
Zuerst bin ich eine Suzuki GSX 500 E gefahren, BJ 1996. Kein weiterer Gesprächsbedarf dazu.
Die Woche bin ich dann mal eine Kawasaki Z900RS gefahren, immerhin der aktuelle Kassenschlager bei Kawasaki im Bereich "Retro". Ich war ca. 45 Minuten damit unterwegs. Kein schlechtes Motorrad, die Mehrleistung (111 PS) ist natürlich eine Ansage, aber der Motor an sich nichts besonderes und im STVO-konformen Betrieb braucht man die nicht wirklich. Für knapp über 200 Kilo auch recht handlich, sofern ich das nach der kurzen Zeit sagen kann. In die Sitzposition habe ich mich nicht eingefunden gehabt, ich saß glaube ich zu weit vorne am Tank, nach 45 Minuten war mein Hinter eingeschlafen. Weiter hinten auf der Bank ist mehr Polster, aber für mich ist dann die Lücke zum Tank zu groß und man sitzt noch "gebeugter". Durch die Lücke zum Tank fehlt mir Kontakt zum Motorrad.
Die Kawasaki bleibt für mich ein Rätsel. Von der Sitzposition abgesehen ein aalglattes Motorrad. Macht alles was man erwartet auf sehr hohem Niveau, aber echten Charakter hat sie nur in der Optik.

Dann mit der Duke heim gefahren: Sitzposition nah an meinem Optimum, das Handling der Duke ist für mich ungeschlagen: Ich denke, schon fährt sie dahin und die Leistung ist für mich ausreichend.
Die Duke macht unglaublich Spaß, egal wie man sie fährt. Die Duke hat Charakter und zeigt den auch. Über das Duke fahren freue ich mich immer schon nach den ersten Metern.

Das hat noch kein anderes Motorrad in mir ausgelöst.
 

Norbert

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Dann mit der Duke heim gefahren: Sitzposition nah an meinem Optimum, das Handling der Duke ist für mich ungeschlagen: Ich denke, schon fährt sie dahin und die Leistung ist für mich ausreichend.
Die Duke macht unglaublich Spaß, egal wie man sie fährt. Die Duke hat Charakter und zeigt den auch. Über das Duke fahren freue ich mich immer schon nach den ersten Metern.

Das hat noch kein anderes Motorrad in mir ausgelöst.
Ich freu mich immer wieder zu lesen, das es mir nicht alleine so geht!

War Samstag und Sonntag mit der 790er im Dreck spielen, bei einem Endurotraining und merkte dann doch in vielen Situationen den Unterschied zwischen der 950/990er Adventure und der 790er.
Da vermisst man dann die Kleinigkeiten, wie nach nach vorne rutschen zu können.

Heute wieder mit der Duke unterwegs gewesen und beim fahren wurde mir dann bewusst das ich mich richtig drauf freue mit ihr nach Österreich zu fahren

Gruss

Norbert
 
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Ich habe mich all die Jahre nicht groß um andere Moppeds gekümmert aber zurzeit liebäugle ich ein zweit Gefährt mir zu zulegen. Warum? Meine Sturm und Drangzeit mit der Duke Second ist vorüber, ich fahre nur noch sporadisch und wenn dann bin ich vom heutigen Straßenverkehr genervt. Arbeitsbedingt kann bzw. konnte ich immer viel unter der Woche rumtouren (Bergisches Land, Märkischer Kreis usw.) bei recht freien Strecken, kannste heute vergessen. Ständig die Autokolonnen überholen habe ich keinen Bock, der 620er Motor braucht ja bissl Drehzahl.
So werde ich mich mal nach gutmütigen Zweirädern umschauen denn aufgeben möchte ich das nicht bzw. den Sinn zum Motorradfahren wieder wecken und schauen wie das so ist wenn man einfach nur "mitschwimmt". Die Duke bleibt aber natürlich weiterhin bei mir :sneaky:.
Bin von dezent gemachten Caferacern nicht abgeneigt und die Husqvarna Vitpilen 701 werde ich auch mal inspizieren.

Folgende Karren habe ich auf der Liste 🧐:
- Honda Clubman
- Royal Enfield
- Husqvarna Vitpilen

Also irgendwas schlankes kein Klumpen, so eine Kawa Retro oder Triumph, Ducati alles wohl schön und gut aber für mein Vorhaben nicht geeignet bzw. dann auch zu kostspielig.

Schaun mer mal, dann sehn mer scho 😌🍻
 
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Hallo el martino,

der gleiche Gedanke treibt mich ja auch um: Ein zweites Pferd im Stall. Leider ist die Auswahl nach meinen Kriterien sehr überschaubar.
Die Clubman finde ich auf jeden Fall interessant, hat dann aber doch ein grausiges Leistungsgewicht. Zumal mich die Frage umtreibt warum man sich so ein altes Eisen zulegen sollte nur um dann wieder Probleme mit Wartung und Ersatzteilen zu bekommen. Auch preislich sind die oft nicht interessant. Zumal ich diesen Cafe-Racer-Stil nicht viel abgewinnen kann. Aber Optik ist zweitrangig.
Royal Enfield: Fällt beim Leistungsgewicht durch, würde ich als "Klumpen" im Gewichtssinn bezeichnen.
Vitpilen: Auch sehr interessant. Die Tourentauglichkeit ist durch die fehlende Möglichkeit zur Gepäckunterbringung eingeschränkt und diese kurzen Stummelheck-Sachen mit Kennzeichenträger an der Schwinge finde ich nicht wirklich schön.

Die Kawasaki hatte ich mir angeschaut weil sie in der ganzen Retrowelle noch ein gutes Leistungsgewicht hat ohne gleich einen ganzen Liter oder mehr Hubraum zu haben und weil sie für mich eine gelungene Mischung aus moderner Technik und klassischer Optik ist.

Als nächstes werde ich mir mal die Yamaha XSR 900 ansehen, die zwar optisch sehr streitbar ist, aber ein interessante Kombination aus Hubraum / Leistung / Gewicht darstellt.
Und die Duke 3 gibt es ja auch noch. ;)

Am liebsten wäre mir ja so was wie die 640 Adventure, aber sowas gibt es irgendwie nicht mehr. Das Marktangebot hat oft ein schlechteres Leistungsgewicht oder ist gleich wieder ein ganzer Liter. Vielleicht noch die 990 SMT, aber das ist auch schon wieder ein ganze schönes Schlachtschiff.
Man kann natürlich auch noch Richtung E-Bike (Zero) schauen, aber mit den Reichweiten sind die für echtes Touring noch vollkommen unbrauchbar.

Und Emotionen sollte es auch noch wecken...
 

Norbert

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@Max102

kauf dir nichts was du schon hast!
Eine Duke 3 macht neben der Duke 2 keinen Sinn.
Hatte das ja mit der SMC gesehen, die macht keinen Sinn neben der Duke, wenn man die Duke gerne fährt.
Man vergleicht immer viel zu sehr und nimmt dann das alt bekannte.

Zum Thema 640er Adventure, da war ich auch mit am liebäugeln, aber mit den Ersatzteilen haste dann über kurz oder lang die gleichen Probleme wie mit der Duke.
Bei den 9x0 Adventures geht es ja auch schon los das nicht mehr alles lieferbar ist.
Aber schau dir doch mal die Tenere an oder wenn du im Stall bleiben willst, die 790er @

Gruss

Norbert
 
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